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Heile, heile Herzchen

Eigentlich wollte ich Euch heute etwas ganz Bestimmtes erzählen. Aber dann ist etwas ganz anderes passiert: Unvermittelt und wie aus dem Nichts nahm mich eine Person in den Arm und sagte mir tausend zauberhafte Dinge. Wie toll und stark ich sei, wie schön, welch gute Mutter. Dass sie jeden einzelnen meiner Blogbeiträge gelesen und sich sehr um mich gesorgt hätte. Und diese Person war nicht DeHasen (der mir das auch jeden Tag sagt, aber der ist ja parteiisch…), sondern jemand, denn ich nur ab und an treffe.

Ich will das hier nicht alles detailliert aufschreiben. Aber während diese Person mich an der Hand hielt, kam sie mir vor wie ein Engel, der da vor mir stand. Der mit jedem Wort, das er sprach, mein Herz ein Stück heIMG_1487 Kopieilen lies. Es kam mir vor, als spräche sie all die Dinge aus, auf die ich jahrelang umsonst gehofft hatte, die meiner Mutter nie über die Lippen gekommen waren. In meinem Innern wurde es warm, es begann zu leuchten, und dieses Leuchten halte ich seither ganz, ganz fest. Es ist klein und fein – und es ist mein.

Kitschig, ich weiß. Aber in diesem Moment habe ich erfahren, wie wichtig es ist, anderen Leuten zu sagen, wie fabelhaft und schön sie sind. Von Angesicht zu Angesicht. Gerade, wenn es ihnen nicht gut geht. Ohne Wenn und Aber. Sie in den Arm zu nehmen, zu akzeptieren wie sie sind. Sie vertrauen zu lassen, dass man verlässlich für sie da ist. Wie einfach es ist, Herzen heilwerden zu lassen!

Immer, wenn Du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Das war also damit gemeint.

Danke. Von Herzen.


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